Hugo Ernst Kramp

Unser gemeinsamer Weg

Ich schreibe diesen Beitrag, um die letzten zwei Jahre und das geschehene zu verarbeiten. Ganz unverhofft habe ich im Dezember 2015 eine große Aufgabe auferlegt bekommen. Ich hätte sicherlich ablehnen können, aber ich war festentschlossen meinem Onkel Hugo zu helfen, da er mich um meine Hilfe gebeten hat!


Hugo Ernst Kramp ist mein Großonkel gewesen. Ich kannte ihn bereits aus Kindheitstagen und war regelmäßig bei ihm und seiner Frau zu Besuch. In den Sommerferien waren die verlängerten Wochenenden und die Abenteuer immer ein Highlight für mich. Angefangen vom großen Teich und den Koi-Karpfen, bis hin zum Blaubeeren sammeln und dem werkeln im Hobby-Keller – Mir wurde alles geboten was ein Kinderherz höher schlagen lässt.

Später, nachdem ich in die Arbeitswelt hineingewachsen bin gab es die Ferien in Ovelgönne nicht mehr. Stattdessen war ich regelmäßig zu Besuch, gerade wenn Hugo wieder etwas ausgetüftelt hatte und meine Hilfe benötigte. Öfter hat auch einfach nur der Computer gesponnen, sodass ich als Pannenservice aktiv war.

Mit solch einer Aufgabe habe ich auch im Dezember gerechnet, als ich von Hugo einen Anruf bekommen habe. Dieser bat mich vorbeizukommen, da er mit mir etwas besprechen möchte und der Computer nicht so will, wie er es sich vorstellt. Das Ergebnis war kurz vor Weihnachten, als ich zu ihm gefahren bin, ein völlig anders. Mehr oder weniger hat mich mein Großonkel mit seiner Entscheidung konfrontiert, dass er aus seinem Haus ausziehen möchte und alle Brücken hinter sich abbrechen möchte.

Mir fehlten die Worte und ich war stark verwundert – Für mein Verständnis musste ich viele Fragen stellen, damit ich die Beweggründe von Hugo nachvollziehen konnte. Am Ende meines Besuchs eröffnete er mir weiter, dass er sich bereits um eine Generalvollmacht gekümmert hatte und auch ein Besichtigungstermin einer Wohnung in wenigen Tagen anstehen würde. Ich bat ihn seine Entscheidung nochmal zu überdenken, bis wir uns in zwei Wochen wiedersehen sollten. Der Besichtigungstermin war schließlich bereits vereinbart!

Kurzum, es kam wie sich Onkel Hugo es vorgestellt hat. Der Mietvertrag im Betreuten Wohnen wurde unterschrieben, die Generalvollmacht wurde vom Notar erstellt, Bankkonten wurden neueröffnet und der Umzug geplant. Anfang Februar ging es dann mit seinen Habseligkeiten auf in einen ungewissen Lebensabschnitt. Die nächsten Wochen waren anstrengend, vielleicht sogar die nächsten Monate. Dank meiner Großmutter die ebenfalls regelmäßig nach dem Rechten geschaut hat, lief alles den Umständen entsprechend gut. Das einzige Manko: Hugo konnte sich nur sehr schwer von seiner Werkstatt trennen und versuchte das Bestmögliche in seiner neuen Wohnung wieder aufzubauen, leider zum Unmut der Vermieter und der Hausverwaltung.

Mit einem schweren gesundheitlichen Rückschlag musste Hugo im Juli/August in die Kurzzeitpflege. Der diagnostizierte Krebs von vor 5 Jahren, war nach der erfolgreichen Chemo und der Operation wieder da. Die neue Behandlung hat ihn stark geschwächt. Das wohnen in seiner Wohnung war so alleine nicht mehr möglich. Ein Umzug ins benachbarte Pflegeheim St. Annenstift stand bevor!

Was wir zu dem Zeitpunkt noch nicht wussten, das Personal im St. Annenstift kannte Hugo bereits. Es wurde eine Akte angelegt, als Hugo das erstmal dort war um die Bedingungen zu erfahren, um ins St. Annenstift ein Zimmer zu bekommen. Die Aufzeichnungen waren vom September 2015. Mehr als ein Jahr bevor Hugo sich mir anvertraut hat.

Nachdem der Umzug ins St. Annenstift vollzogen war und sich Hugo an sein neues Zimmer gewöhnt hat, gab es wieder Gute aber auch nicht so gute Tage. Er versuchte regelmäßig seinen Spaziergang in die Stadt Celle zu machen und stellte vermehrt fest, dass seine Konditionen nicht mehr die gleichen waren wie vor 5 oder 10 Jahren. Neben dem Alltag versuchten wir ihm noch Dinge zu ermöglichen, die im Freude bereiten sollten. Es ging mit mehreren Tagesausflügen zum Stint essen an die Elbe oder auch mal mit dem Bus nach Kiel zu einer Boots-Tour auf dem Nord-Ostee-Kanal.

So vergingen dann die nächsten Monate, bis wir im Dezember von seinem behandelnden Onkologischen Arzt eine schwerwiegende Nachricht erhielten. Wir befanden uns nun an einem Punkt, an dem der Krebs nicht mehr zu besiegen sei! Mit diesen Worten und einer wagen Prognose, gingen wir dann in die letzte Etappe unseres gemeinsamen Weges. Wir feierten in familiärer Runde Weihnachten und nutzen jede Gelegenheit, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Das weit entfernte Ziel „Ostern 2017“ erreichten wir gemeinsam mühelos – Es war wie immer; Es gab Gute und weniger gute Tage.

Bis ich dann im Mai einen Anruf im Büro erhielt, ich möge ins AKH Celle fahren. Aufgrund  eines Vorfalls im Pflegeheim musste Hugo mit dem Rettungswagen dorthin gebracht werden. Ich begab mich dann auf den Weg, holte das Auto ab, sammelte ein paar Unterlagen ein und Kleidung aus dem Pflegeheim – was man halt für ein paar Tage im Krankenhaus benötigen würde! Etwa zeitgleich kamen wir (Hugo und ich) auf der Station an, wo er die Nacht verbringen sollte. Wir konnten noch kurz miteinander sprechen. Ich habe ihm Mut gemacht, ihm gesagt, dass ich genauso heute für ihn da bin, wie in den letzten beiden Jahren auch – Ich glaube das hat ihn beruhigt und ein wenig die Angst genommen, heute alleine im Krankenhaus zu sein.

Es sollte der letzte Tag sein, an dem Hugo bei uns sein sollte, denn die Diagnose der Ärzte war alles anderes als positiv. Die informierte Familie kam leider nicht mehr rechtzeitig, den Hugo ist in der Zwischenzeit verstorben. Ich war bei ihm, hab ihm seine Hand gehalten und ihn zu seiner letzten großen Fahrt begleitet.

Leb wohl Hugo!


Trauerrede der Abschiedsfeier

Ich schnürte meinen Ranzen und kam zu einer Stadt, allwo es mir im ganzen recht gut gefallen hat. Nur eines macht beklommen, so freundlich sonst der Ort, wer heute angekommen, geht morgen wieder fort. Bekränzt mit Trauerweiden, vorüber zieht der Fluss, den jeder beim Verscheiden zuletzt passieren muss. Wohl dem, der ohne Grauen, in Liebe treu bewährt, zu jenen dunklen Auen getrost hinüber fahrt. Zwei Blinde, müd vom Wandern sah ich am Ufer stehn. Der eine sprach zum andern: „Leb wohl, auf Wiedersehn.“

Wilhelm Busch

Mit diesem Gedicht von Wilhelm Busch möchte ich sie begrüßen. Ich bin der Redner und darf sie heute in der Abschiedsfeier für Hugo Kramp begleiten. Der amerikanische Dichter Thorton Wilder hat einmal geschrieben: „Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten.“ Die Brücke dazwischen ist unsere Liebe und ist unsere Erinnerung an gemeinsam Erlebtes. Dies soll der Leitgedanke für die heutige Abschiedsfeier sein. Ich bin sicher, dass keinem von Ihnen der Weg hierher zum Friedhof leicht gefallen ist. An Tagen wie diesen gehen uns viel mehr Gedanken als sonst durch den Kopf.

Fühlen wir mit denen, die Hugo besonders nah standen. Welch ein Schmerz es ist einen geliebten Menschen zu verlieren kann sich jeder gut vorstellen. Wenn ein Mensch stirbt, den ich geliebt habe erfahre ich die Härte des Todes. Ein Mensch der eben noch neben mir war ist nicht mehr. Es ist ein Abschied für immer. Trauern untröstlich sein. Trauer ist etwas sehr persönliches. Wir müssen sie durchleben damit sie vergeht. Das kann uns niemand abnehmen. Wir werden heute nachdenken über das Leben und den Tod, jeder für sich, jeder auf seine Weise.

Stellen Sie sich einmal strahlenden Sonnenschein und eine ruhige See vor, dann ist die Reise traumhaft schön. Mal gibt es kleine, mal größere Wellen, aber es gibt auch Sturm, die riesigen Wellen schütteln das Schiff dann heftig. Nur im Hafen sind Schiffe sicher, aber sie sind nun mal nicht für den Hafen gemacht. Nur auf hoher See sind sie in ihrem Element. Die Schiffsreise des Lebens ist voll von Herausforderungen, Träumen, Fantasien, Hoffnungen und Abschieden. Das große Mysterium der Lebensreise ist, das wir nicht wissen wann wir das Schiff endgültig verlassen, genauso wenig wie wir Wissen wann unsere Mitreisenden aussteigen. Schauen wir das wir eine gute Reise haben. Versuchen wir unsere Lebensreise so zu gestalten, dass wir, wenn wir aussteigen, einen leeren Sitz mit vielen, schönen Erinnerungen zurück lassen.

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, hat der Dichter geschrieben. Sie haben das Land der Lebenden mit Hugo erlebt. Über diese gemeinsame Zeit gibt es bei Ihnen sicher viele Erinnerungen, die besonders in den letzten Tagen wach geworden sind. Erinnerungen an einen lebenslustigen, lebendigen, aktiven Menschen, einen Mann, der zuverlässig und hilfsbereit durch das Leben gegangen ist, dem seine Selbstständigkeit sehr wichtig war, der ehrgeizig und vielseitig war. Erinnerungen an Hugo, der Humor besaß, für Späße zu haben war, gern gelacht hat, der es auch verstand mal zu feiern und in jüngeren Jahren gut und gern getanzt hat, an einen Mann der aber auch manchmal eigenwillig sein konnte. Erinnerungen an Hugo, der gern draußen war, der Hunde sehr gern liebte, auf den Pudel gekommen ist, viel mit Hund unterwegs war, der die Natur und den Wald mochte, auch gern zum Heidelbeer pflücken gegangen ist, der auch gern gebastelt und gebaut hat, auch kreativ, so zum Beispiel einen blinkenden Blindenstock. Sie, lieber Herr Priestley‚ unterstützt von Ihnen, liebe Frau Kramp haben mir bei dem sogenannten Trauergespräch aus dem Leben von Hugo berichtet. Keine leichte Aufgabe für Sie, hat der Verstorbene doch sein eigenes Leben gelebt.

Geboren wurde Hugo am 7. September 1935 in Woltersdorf in Pommern. Hier wuchs er die ersten Jahre seines Lebens auf, erlebte als Kind die Wirren, Ängste und Nöte des letzten Krieges, erlebte die Flucht, landete in Hasse] bei Bergen, wuchs hier mit seinen Geschwistern auf Nach der Schule hat Hugo angeheuert, ist zur See gefahren, da war er grade mal 16/ 17 Jahre alt. Kreuz und quer durch die ganze Welt ist er nun gefahren. Die Seemannsschule hat er besucht, wurde sogar Steuermann. Später war er noch eine Weile in der Binnenschifffahrt tätig. Nach seiner Seemannszeit hat er sich noch weiter gebildet, im technischen Bereich, war bei Geitner, Telefunken und lange, bis zum Ruhestand auf dem Fliegerhorst in Celle tätig. In jungen Jahren lernte er seine erste Frau kennen. Lucia. Die Ehe wurde nach einigen Jahren getrennt. Anfang der 1960’er Jahre wurde das Haus in Ovelgönne gebaut und bezogen. Hier hat er sich sehr heimisch gefühlt. Im Garten standen Zitronenbäumchen und Kiwipflanzen und ganz wichtig, sein Teich, seine Fische. Er war sehr bodenständig war gern zu Hause, aber es gab durchaus auch Urlaubsreisen. Besonders waren die zu seinem Bruder nach Kanada. Aber es gab auch Touren quer durch Deutschland. Er lernte Hannah kennen, heiratete zum 2. mal. Der Kontakt mit der Familie und den Bekannten und den Nachbarn war ihm sehr wichtig. Gesprächsstoff Nummer eins war für Hugo immer die Seefahrt, seine Erinnerungen an das Erlebte. Vor etwa 6 Jahren wurde er nun krank. Die Diagnose eine heimtückische Krankheit. Es folgten Behandlungen, viel Hoffnung, berappeln. Das Leben wurde eingeschränkter für Hugo. Er zog um in eine Pflegeeinrichtung.

Sie, liebe Frau Kramp und Sie, lieber Herr Priestley haben sich um Hugo gekümmert. Sie haben ihn zu Arztbesuchen begleitet, 1x die Woche ging es in die Stadt, das war ihm wichtig. Und in der Stadt gab es meist ein kleines Eis mit Eierlikör für Hugo. Sie sind mit ihm an die Elbe gefahren zum Stinte essen, oder haben eine Schiffstour auf dem Elbeseitenkanal unternommen. Anfang Mai ging es ihm nun sehr schlecht und am 15. Mai hat er nun recht überraschend und plötzlich seine Lebensreise beendet.

„Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten.“ Die Brücke dazwischen ist unsere Liebe und ist die Erinnerungen an das gemeinsam Erlebte, so hat der Dichter es gesagt. Diese Brücke kann sehr stark sein. Wie es im Land der Toten aussieht wissen wir alle nicht. Wir wissen nicht wie es dort sein wird, nicht was uns dort erwartet. Vielen macht dass Angst. Wir wissen nur, dass der Tod ein Ende ist und dass der Tod, nach der Geburt, das wichtigste Ereignis in unserem Leben ist, das wir uns einfügen in den Fortgang des Lebens. Das einzige was auf dieser Welt beständig ist, ist der Wandel. Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf. Die Vögel singen, wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tageslauf. Nur du bist fortgegangen. Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück. Johann Wolfgang von Goethe 2008 fiel der amerikanische Neurochirog Eben Alexander in ein Koma. Die Hirntätigkeit war am versagen, fast hätte man die Geräte abgestellt. Er beschreibt später, das er in einer Welt war in der er bedingungslose Liebe und Akzeptanz gefühlt hat, sich verstanden, wissend und glücklich gefühlt hat.

An dieser Stelle möchte ich Frau Dr. Kübler Ross zitieren, eine aus der Schweiz stammende Ärztin und Wissenschaftlerin. Sie wurde nach Schlaganfällen reanimiert und beschreibt einen Übergang in eine andere Welt, so wie sie es empfunden hat: Zitat Kübler Ross Nie werde ich die Erfahrung dieser Art vergessen. Es war nach einem anstrengenden, langen Workshop, als ich mich plötzlich in eine Sphäre von unglaublicher Liebe und Fürsorge versetzt fühlte. Ich schwebte dahin, wurde von unsichtbaren Händen gehalten, spürte dass ich mich verjüngte und von Energie erfüllt war. Mir wurde klar, dass sich jemand um uns kümmert, jenseits unseres Begreifens. Jedem dem diese Gnade widerfährt es zu erleben wird sich nie mehr vor dem Tod fürchten. Zitat Dr. Kübler Ross. Wenn wir unseren Körper ablegen werden wir frei sein von Schmerzen, Angst, Kummer, frei wie ein schöner, bunter Schmetterling. Schmetterlinge und ihre Entwicklungsphasen regen zum Denken an. Das griechische Worte Psyche hat die Bedeutung Seele, aber auch die Bedeutung Schmetterling. Bei den alten Griechen wurde der Schmetterling als Sinnbild der Seele angesehen.

Für die Indianer ist der Tod Teil eines natürlichen Prozesses. Bereits als Kind wird man auf das Sterben darauf vorbereitet. Bei den Navajos wird auch heute noch, wenn jemand stirbt der Schmetterlingstanz aufgeführt. Der Schmetterling gilt als das Symbol für das ewige Leben, als das Symbol der Erneuerung und des Wandels. Heinrich Böll : Zu Tod und Schmetterlingen Wenn die Raupen wüssten, was einmal sein wird wenn sie erst Schmetterlinge sind, sie würden ganz anders leben. Froher, zuversichtlicher und hoffnungsvoller. Der Tod ist nicht das Letzte. Der Schmetterling ist das Symbol der Verwandlung, Sinnbild der Auferstehung. Das Leben endet nicht, es wird verändert. Der Schmetterling erinnert uns daran, dass wir auf dieser Welt nicht ganz zu hause sind.

Henry Scott Holland / Übersetzung aus dem Englischen

Auf der Anderen Seite des Weges. Der Tod bedeutet gar nichts. Ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen. Ich bin ich und ihr bleibt ihr. Was immer wir für einander waren bleibt bestehen. Ruft mich, wie ihr mich immer gerufen habt. Sprecht über mich so ungezwungen wie immer, in vertrauter Weise. Keine zu ernsten oder zu traurigen Mienen. Lacht wie früher über unsere kleinen, gemeinsamen Scherze. Belasst meinen Namen und Ruf so wie er war. Sprecht unverkrampft über mich, ohne eine besondere Betonung. Leben bedeutet das was es schon immer war. Der Faden ist nicht durchschnitten. Warum sollte ich nicht in Euren Gedanken sein, nur weil ich nicht mehr in Eurem Blickfeld bin? Zwischen den Zeiten und den Dimensionen warte ich auf euch. Ich bin nicht weit weg, nur auf der anderen Seite des Weges. Alles ist gut.

Das was von Hugo sterblich war wurde eingeäschert. Die Urne mit seiner Asche steht hier unserer Mitte. Das was ihn jedoch wesentlich gemacht hat bleibt in Ihrer Erinnerungen erhalten. Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben, drum wird dies eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.

Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten. Die Brücke zwischen beiden ist unsere Liebe und unsere Erinnerung. Wir sagen nun Dir Hugo Kramp Tschüss, Adieu, bis irgendwann einmal bis auch wir über diese Brücke gehen.


Seine letzte Ruhestätte

Hugo hat seine letzte Ruhestätte im Waldfriedhof Celle gefunden. In einem schön angelegten Garten, angeordnet als Labyrinth, ist Hugo umgeben von seinem Celler Land und Natur.

N52° 36′ 34,11“ O10° 02′ 28.65“

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